Tränen des griech. Gottes Dionysos
Der Name des Amethysts ist aus dem griech. amethystos = nicht berauscht abgeleitet. Einer Erzählung Aristoteles' zufolge sind es die Tränen des griech. Gottes Dionysos, die die in einen Quarzkristall verwandelte Nymphe namens Amethyst purpurfarben verfärbten. Leonardo da Vinci schrieb dem Amethyst eine geistig anregende Wirkung zu. Daneben war der Amethyst auch ein Symbol der Macht, so waren schöne Amethyste ebenso bei weltlichen wie kirchlichen Fürsten beliebt - Amethyste wurden beispielsweise für die britischen Kronjuwelen verwendet.
Große Farbvarietät
Die Farbe der Amethyste kann von einem blassen rosa bis zu einem tiefen violett changieren. Die Farbe hängt dabei auch stark von der Herkunft ab, so sind die Amethyste aus Madagaskar eher rotviolett, die brasilianischen Stufen eher hellviolett und beispielsweise die Stufen aus Uruguay tief violett. Durch Erhitzen kann der Amethyst seine violette Farbe verlieren und zu einem gelb-bräunlichen Citrin werden. Chemisch gesehen ist der Amethyst nichts anderes als Quarz, bei dem Spuren von Eisen die rotviolette Färbung bewirken. Amethyste entstehen unter hydrothermalen Bedingungen, wenn eisenhaltige Silikatlösungen in Hohlräumen kristallisieren.


Kaufen Sie ein mit der
Ihre Daten werden
Wir verschicken
Klimafreundlicher
Nutzerfreundlicher Shop
Wir bieten Ihnen